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cache vs tolle

Was ist der Unterschied? Lernen Sie, wann Sie welches Wort verwenden.

Vergleich nebeneinander

cachetolle
DefinitionDeutsches Wort: cache. Ein häufig verwendeter Begriff in der deutschen Sprache.Deutsches Wort: tolle. Ein häufig verwendeter Begriff in der deutschen Sprache.
Wortartnounnoun
Beispiel„Die Bedeutung von cache ist weithin bekannt.“„Er hatte beinahe schon einen männlichen Ausdruck in seinem hübschen, kecken Bubengesicht, das immer wie mit einer feinen Lilienmilchseife frisch gewaschen aussah, und befand sich im Stimmwechsel. Auch zeigte sich bereits der leise Anflug eines Bärtchens, womit man ihn freilich nicht necken durfte; denn darin war er von einer eigentümlichen Schamhaftigkeit und so empfindlich, daß er es um keinen Preis zugeben wollte. Doch seine Tolle aus ebenholzdunklem, dichtem und etwas storrem Haar begann er darum doch schon wie sein Vater zu einer martialischen Bürste zurückzukämmen; das schien ihm wohl ein würdigeres Kennzeichen seiner erwachenden Männlichkeit.“

Häufigkeit der Verwendung

cache
12
tolle
11,960

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen cache und tolle?
cache bedeutet: Deutsches Wort: cache. Ein häufig verwendeter Begriff in der deutschen Sprache.. tolle bedeutet: Deutsches Wort: tolle. Ein häufig verwendeter Begriff in der deutschen Sprache..
Wann benutzt man cache vs tolle?
Verwenden Sie cache, wenn Sie meinen: Deutsches Wort: cache. Ein häufig verwendeter Begriff in der deutschen Sprache.. Verwenden Sie tolle, wenn Sie meinen: Deutsches Wort: tolle. Ein häufig verwendeter Begriff in der deutschen Sprache..

Etymologischer Vergleich

cache — Herkunft

Borrowed from English cache, from French cache.

tolle — Herkunft

A dialectal assimilation of Dolde.

Verwendung im Kontext

Beispiele mit cache

  • „Die Bedeutung von cache ist weithin bekannt.“
  • „cache wird im Deutschen häufig verwendet.“
  • „Man sollte die Bedeutung von cache genau verstehen.“

Beispiele mit tolle

  • „Er hatte beinahe schon einen männlichen Ausdruck in seinem hübschen, kecken Bubengesicht, das immer wie mit einer feinen Lilienmilchseife frisch gewaschen aussah, und befand sich im Stimmwechsel. Auch zeigte sich bereits der leise Anflug eines Bärtchens, womit man ihn freilich nicht necken durfte; denn darin war er von einer eigentümlichen Schamhaftigkeit und so empfindlich, daß er es um keinen Preis zugeben wollte. Doch seine Tolle aus ebenholzdunklem, dichtem und etwas storrem Haar begann er darum doch schon wie sein Vater zu einer martialischen Bürste zurückzukämmen; das schien ihm wohl ein würdigeres Kennzeichen seiner erwachenden Männlichkeit.“
  • „Engelhardt ließ den selig lächelnden Makeli stehen, sauste die Straße hinunter, stob durch die Pfützen, schlug einen Haken um einen lebhaft orangerot blühenden Birkenfeigenbaum, übersprang hopsend die einzelnen Treppen der Hotelveranda und kam heftig atmend vor einem sommersprossigen jungen Mann zu stehen, der seinerseits vom Bastsofa aufsprang, die blonde Tolle hinters Ohr klemmte, die feuchten Hände an der Hose abwischte und sich mit einem schiefen Grinsen als Heinrich Aueckens vorstellte, Vegetarier, aus Helgoland.“

Worteigenschaften

Eigenschaftcachetolle
Niveaubasicbasic
Silben
Länge5 Zeichen5 Zeichen
Häufigkeit1211,960
Wortartnounnoun

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